Warum Digitalisieren?

Die Digitalisierung ist ständig und überall präsent. Ob man nun versucht mit diesem Strom mitzufließen oder nicht, er wird weiter fließen. Den gewaltigen Einfluss der neuen Technologien spürt man im Privat- sowie im Arbeitsleben. Sei es die Nutzung des Smartphones, der neu angeschaffte Smart-TV oder vielleicht doch das neu eingearbeitete ERP-System des Unternehmens, der ständige Wandel zwingt uns dazu, flexibel und vor allem anpassungsfähig zu sein.

„Aber in Zeiten einer fortschreitenden Digitalisierung, deren Ende wir alle nicht absehen können, und in Zeiten von Disruption und rasanten Innovationszyklen sollten Unternehmen ein größtmögliches Maß an Flexibilität entwickeln.“

Heinz-Walter Große und Bernadette Tillmanns-Estorf von B.Braun in „Tasks & Teams“

 

Eine gewisse Anpassungsfähigkeit kann auch kulturelle Hintergründe haben. Sei es die Risikofreudigkeit gegenüber Neuem oder die generelle Moral. Länder wie Deutschland hängen, trotz der wirtschaftlichen Qualität, im Bereich der Digitalisierung hinterher. Die Digitalisierung von Unternehmensprozessen wird oftmals von Unternehmen als bedrohlich empfunden. Zwar sind diese sich über die potenziellen Vorteile im Klaren, jedoch wird nach dem Sprichwort „Never change a running system“, das Unternehmen geführt. Genau diese Stagnation und Kurzsicht führt jedoch oft von schlechten Entscheidungen unter Zeitdruck bis hin zum Unternehmensruin.  Nicht umsonst hören die ständigen Aufforderungen, dass Deutschland endlich anfangen solle, die Digitalisierung zu begrüßen und umzusetzen, nicht auf. Die Firmen müssen Initiative ergreifen und aktiv die Digitalisierung einleiten. Was aber genau, kann das für einen wettbewerbsbezogenen Einfluss auf die einzelnen Unternehmen haben?

Digitalisierung als wettbewerbsbestimmender Faktor

Wenn man an Big Player denkt, denkt man an Technologie, Innovation und Originalität. Vor allem der technologische Fortschritt, den diese Unternehmen widerspiegeln zeigt, was für ein elementarer Faktor die Digitalisierung bzw. der technologische Fortschritt ausmacht. Sei es die Kostenreduktion durch effiziente, angepasste Softwarelösungen oder die Gewinnung neuer Kennzahlen durch eine Einführung von Trackingmaßnahmen, Digitalisierungsmaßnahmen sind vital für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Nicht nur die offensichtlichen, messbaren Veränderungen sind wegweisend, auch die Steigerung der Arbeitsmoral oder die steigende Attraktivität als Arbeitsgeber können ausschlaggebende Wettbewerbsvorteile sein. Vor allem zukunftsbetrachtet, ist jedes Unternehmen darauf angewiesen, für die neue Generation einen attraktiven Arbeitsgeber darzustellen. Neben den neuen Anforderungen der Millennials und folgenden Generationen bzgl. Arbeitszeiten und anderen Thematiken, stellt der Technologieaspekt innerhalb des Unternehmens eine ausschlaggebende Rolle dar. Niemand möchte mehr unnötige, repetitive Arbeit verrichten, die auch durch eine Software erledigt werden könnte.

„Die Digitalisierung geht nicht »vorbei«. Sie ist nicht irgendein technologischer Trend. Vorbeigehen wird höchstens der Gedanke, dass sie vorbeigeht.“

PwC-Unternehmensberater Michael Pachmajer und Carsten Hentrich in „d.quarks“

 

Was für eine Quintessenz kann also aus den qualitativen und quantitativen Ergebnissen gewonnen werden?

Simpel gesagt, es ist nie zu früh für Digitalisierung aber schnell zu spät, um mit der Konkurrenz mithalten zu können.

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